Innovationsgeist

Hallen- und Stahlbau seit 1952

Seit der Unternehmensgründung 1952 ist das Streben nach Fortschritt bei HAB Teil der Firmengeschichte. Gemeinsam entstehen innovative Lösungen im Hallenbau und Stahlbau. Unsere Vision: Die Zukunft mit bewegenden Ideen mitgestalten.

  • 2020 | Ausblick

    Das HAB Team arbeitet in einem visionsgeführten Unternehmen, welches 
    interessante, kreative und verantwortungsbewusste Menschen anzieht und sie einlädt, sich mit ihrem ganzen Wissen, ihrem ganzen Können, ihrer ganzen Leidenschaft, ihrem ganzen Sein und ihrer ganzen Energie zum Wohle des Unternehmens und zu ihrem eigenen Wohle einzubringen.

    Der Aufbau eines eigenen Geschäftsbereiches Maschinenbau zur Ergänzung des Anlagenbaus beginnt. Damit wird es in den nächsten Jahren möglich sein, dass die HAB Hallen- und Anlagenbau GmbH zum Marktführer in ihrer Branche im Norden Deutschlands heranwächst. 
    Besondere Aufmerksamkeit verdient zudem die Entwicklung innovativer Robotics, deren Mitarbeit im Betrieb die Produktionsqualität maßgeblich steigern wird.

  • 2018 | Erweiterung der Betriebsstätte und Investitionen in Höhe von 5.5 Mio
    • HAB investiert 5,5 Mio in die Erweiterung der Betriebsstätte in Wusterhusen.
    • Im Bereich Forschung und Entwicklung werden neue Innovationen betrachtet.
  • 2017 | Drei Jahre als Visionsgeführtes Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern

    Das Team der HAB Hallen- und Anlagenbau GmbH bekam zum dritten Mal in Folge das Zertifikat "Visionsgeführtes Unternehmen" von exlnz by Prof. Warschawski. Ein Novum in Europa. Der Mensch steht im Mittelpunkt unseres täglichen Tuns.

    HAB erweitert um 3.400m² Ihre Produktionshallen in Wusterhusen. Es entsteht ein 400m² großes Büro- und Sozialgebäude für den Produktionsbereich und Anlagenbau. Ebenso wird kräftig in den Maschinenpark investiert.

    Dieses 5,5 Mio Projekt wird kofinanziert von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Ziel der Erweiterung ist es den Anlagenbau bei HAB dauerhaft zu implementieren.

  • 2016 | Erstmalig in Mecklenburg Vorpommern

    Erstmalig wird in Mecklenburg Vorpommern ein Unternehmen - HAB Hallen- und Anlagenbau GmbH aus Wusterhusen - zum dritten Mal mit dem Gütesiegel "Crefozert" ausgezeichnet.

    Das 1. HAB Hallenmeeting findet statt. Zum Thema "Ausblick in die Zukunft der Lebensmittelproduktion" referierte Clemens Tönnies, Miteigentümer der Unternehmensgruppe Tönnies Lebensmittel. 100 Gäste aus der Wirtschaft und Wissenschaft kamen zu dieser Veranstaltung.

  • 2013 | Entwicklung und Aufbau eines eigenen Geschäftsbereiches Anlagenbau – zur Errichtung von touristischen und energetischen Anlagen

    Der Aufbau des Geschäftsbereiches Anlagenbau zur Errichtung von touristischen, energetischen und industriellen Anlagen startet. Eine komplett neue Marketingstrategie und die damit verbundene Außendarstellung trägt dem Aufbau der neuen Geschäftsfelder Rechnung.

    Mit der Schaffung eines Visionsgeführten Unternehmens möchten wir Menschen dazu einladen, zu entdecken, dass das Erfolgreich-Sein und das Glücklich-Sein des Unternehmens und des Mitarbeiters auf gleich hohen Niveau stehen können.

  • 2012 | 20-jähriges Firmenjubiläum der HAB Hallen- und Anlagenbau GmbH

    Mit dem Errichten und Testen des weltweit einmaligen Meereswellenschwimmergenerators auf der Ostsee vor Peenemünde erbrachten wir den Nachweis aus Meereswellen elektrische Energie zu erzeugen. Der zweite Platz beim Ludwig-Bölkow-Preis war Lohn für unser Forschungs- und Entwicklungsteam.

  • 2011 | Ein neues Highlight aus Wusterhusen – ein Meereswellenschwimmergenerator

    Die Entwicklung und der Bau des ersten deutschen Meereswellenschwimmergenerators startete. Mit einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung investieren wir jährlich über 2 % unseres Gesamtumsatzes zielgerichtet in die Entwicklung neuer Produkte und Prozesse.

  • 2009/2010 | Die nächste Gerneration übernimmt das Steuer

    Der Gründer und langjährige Hauptgesellschafter Wolfgang Liebsch übergibt das Unternehmen nach über 53 Jahren an die Kinder Andreas Pörsch und Kathrin Pörsch (geb. Liebsch). 

    Mit dem altersbedingten Ausscheiden des dritten Gesellschafters Herrn Hans-Rainer Saß aus dem Unternehmen kauft sein Sohn, Herr Klemens Saß die HAB Gebäudetechnik GmbH und führt es als alleiniger geschäftsführender Gesellschafter weiter. 

    Der Anlagenbau gewann in den letzten Jahren wieder an Bedeutung. So realisierten wir neben drei Tauchgondelneubauten (in den Ostseebädern Zinnowitz / Sellin / Grömitz), eine 5D-Simulationsplattform und ausfahrbare Panoramatürme. 

    Zur überregionalen Erweiterung unserer Tätigkeitsbereiche entstanden HAB-Büros in: 

    • Berlin (Verkauf und Bauleitung) 
    • Rostock (Statik und Konstruktion) 
    • Osterburg (Verkauf und Bauleitung) – Büro Norddeutschland 
    • Nossen (Verkauf / Bauleitung / Statik und Konstruktion) – Büro Mitteldeutschland.

    Eine moderne kameragesteuerte Farbgebungsanlage zur umweltbewußten Beschichtung von Stahltragwerken und Metalloberflächen nahm den Betrieb am Standort auf.

  • 2007 | Wir wollen wachsen

    Mit Beschluss der Gesellschafter erfolgt erneut die Erweiterung der Betriebsstätte zur Herstellung von Stahlkonstruktionen und Anlagenbauteilen.

    Mit dem Neu- und Umbau von Produktions- und Lagerhallen und deren Ausrüstung mit neuesten CNC-gesteuerten Stahlbearbeitungsmaschinen war der modernste Stahlbaubetrieb im Norden Deutschlands geschaffen. Zur neuen Ausstattung gehörten eine Sandstrahlanlage, ein Platten-Brenn- und Bohrzentrum, die Vergrößerung der Säge-Bohranlage und deren logistische Verknüpfung mit Kranen, Längs- und Querförderungen.

    Gleichzeitig gliederten wir den Bereich der Haustechnik durch Neugründung einer Tochtergesellschaft - die HAB Gebäudetechnik GmbH - aus. Damit bereiteten wir die Staffelstabübergabe an die nächste Generation vor. 

    Die HAB Gebäudetechnik GmbH setzt eine lange Tradition fort und beschäftigt sich mit der Planung und Installation von moderner Heizungs-, Sanitär-, Elektro- und Solartechnik.

  • 2006 | Unser Highlight mit Weltpatent – Die Tauchgondel

    Mit dem Bau der weltweit ersten Tauchgondel in Zinnowitz/Insel Usedom stellten wir die Weichen in die Errichtung von Offshorebauwerken. 

    Mit dieser einzigartigen patentierten Tauchgondel können Menschen - trockenen Fußes und ohne jegliche Vorkenntnisse oder gesundheitliche Voraussetzungen - einen sicheren Tauchgang in die Ostsee unternehmen.

  • 2004 | Wir lernten aus den Fehlern unserer Marktbegleiter

    Mit dem Ziel der Erreichung einer höchstmöglichen Sicherheit für die Mitarbeiter und das Unternehmen gründeten wir eine Muttergesellschaft, die HAB Service- und Verwaltungsgesellschaft mbH und eine Tochtergesellschaft, die HAB Hallen- und Anlagenbau GmbH, neu aus dem bestehenden Unternehmen. 

    Seit dem verwaltet die HAB Service- und Verwaltungsgesellschaft die Immobilien, erbringt alle Service- und Dienstleistungen für den Stahl-, Hallen- und Anlagenbau. Die HAB Hallen- und Anlagenbau GmbH zeichnete sich für die Planung, Fertigung und Realisierung von Gewerbe-, Industrie- und Gesellschaftsbauten und speziellen Anlagenbau verantwortlich.

  • 1999 | Eine moderne Stahlproduktion in Wusterhusen

    Mit dem Neubau einer 1.300 m² großen bekranten Produktionshalle und der notwendigen technischen Ausrüstung für eine effektive Stahlbaufertigung stellten wir endgültig die Weichen für einen der modernsten Stahlbaubetriebe Norddeutschlands am Standort Wusterhusen. 

    Jetzt planten wir unsere Projekte mit 3 D-Stahlbausoftware, produzierten an einer CNC-gesteuerten Säge-Bohr-Anlage und CNC-Brennschneidanlage und realisierten diese auf den Baustellen in Norddeutschland.

  • 1992 | Ein familiengeführtes Unternehmen – die HAB Hallen- und Anlagenbau GmbH

    Nach monatelangen Verhandlungen mit der Treuhandanstalt Rostock stimmte diese einer Privatisierung der fünf verbliebenen Betrieben mit dem entsprechenden MBO-Konzept zu.

    Damit entstanden aus den Betriebsteilen 

    • Sievershagen 
    • Dorf Mecklenburg 
    • Gademow/Rügen 
    • Abtshagen 
    • Wusterhusen          

    eigenständig privat geführte Unternehmen.

    Am 17.02.1992 stellten wir, die Gesellschafter Wolfgang Liebsch, Andreas Pörsch und Hans-Rainer Saß, den Kaufantrag bei der Treuhandanstalt, welcher am 27.08.1992 in Hamburg unterzeichnet wurde. Mit 36 Mitarbeitern und 7 Auszubildenden startete das Unternehmen als neu gegründete HAB Hallen- und Anlagenbau GmbH nach marktwirtschaftlichen Prinzipien.

    Mit Aufbau des neuen Geschäftsbereiches Stahl- und Anlagenbau reduzierte sich die Erbringung von Leistungen für die Landwirtschaft. 

    In den folgenden sieben Jahren erfolgte die Stabilisierung der HAB Hallen- und Anlagenbau GmbH unter marktwirtschaftlichen Bedingungen, bei kleineren Investitionen und bei gleichzeitiger intensiver Ausbildung unseres Teams gemeinsam mit dem IFBS - Industrieverband für Bausysteme im Metallleichtbau e. V und der THYSSEN Bausysteme GmbH.

  • 1989 | Die neue politische Landschaft – ELTEA GmbH entsteht

    Mit der Änderung der politischen Landschaft firmierte sich der Landtechnische Anlagenbau in die treuhandgeführte ELTEA GmbH mit Sitz in Sievershagen und dem Betriebsteil Wusterhusen um. 

    Die Aufträge unserer Kunden änderten sich durch den Einzug der nun zur Verfügung stehenden neuen technischen Möglichkeiten.

  • 1976 | Der Landtechnische Anlagenbau in Wusterhusen

    Am 01. Januar 1976 erfolgte die Übernahme des kompletten Betriebsteils Wusterhusen durch den bezirksgeleiteten Landtechnischen Anlagenbau (LTA) Sitz Sievershagen. 

    Die Aufträge von den Landwirten und der Getreidewirtschaft wurden anspruchsvoller. Unser größtes Objekt bis zum politischen Wechsel war die Errichtung und technische Ausrüstung einer 20 ha-Gewächshausanlage in Greifswald als Hauptauftragnehmer mit über 75 Mitarbeitern.

  • 1965 | Der KFL Kreisbetrieb für Landtechnik Wolgast

    Aus den vier RTS-Betrieben des Kreises Wolgast: Hohensee, Mölschow, Stolpe und Wusterhusen erfolgte die Gründung eines Betriebes mit dem Namen "Kreisbetrieb für Landtechnik Wolgast" mit Sitz in Hohensee. 

    Eine weitere Spezialisierung setzte in Wusterhusen ein, die Innenmechanisierung, d.h., die Errichtung von Anlagen der Tierproduktion, Getreidewirtschaft u.ä. wie z. B. Melk-, Silo-, Trocknungs- und komplette Stallanlagen, Hallenbau und deren komplette technische Ausrüstung.

  • 1962 | Die RTS – Reparatur Technische Station Wusterhusen

    Die neuen Aufgaben der übrig gebliebenen Zentrale (RTS Wusterhusen) bestanden jetzt in der Durchführung von Grundinstandsetzungen an Traktoren und Landmaschinen sowie der Versorgung der LPG´s mit Ersatzteilen und Baugruppen.

    Mit der Einführung der "spezialisierten Instandsetzung", d. h., verschiedene RTS führten an ganz bestimmten Maschinen Grundinstandsetzungen aus, erfolgte die ganzjährige Instandsetzung von Kartoffelvollerntemaschinen in großen Stückzahlen am Standort.

  • 1960 | Der sozialistische Frühling in der Landwirtschaft

    Auf Beschluß der Regierung begann im "sozialistischen Frühling" die Gründung von landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG Typ I und LPG Typ III).

    Während bei der LPG Typ I die Bauern das Land einbrachten und die Tiere in Privathand blieben, erfolgte bei LPG Typ III die Zusammenführung von Land und Tieren in den Genossenschaften. 

    In den folgenden zwei Jahren übergaben die einzelnen Stützpunkte das Personal und die entsprechende Landtechnik an die im jeweiligen Territorium gegründete LPG (somit war die Landtechnik bei den Bauern, wo sie auch hingehörte).

  • 1952 | Gründung des Unternehmens MTS in Wusterhusen

    1952 erfolgte der Umzug der MAS MASCHINEN AUSLEIH STATION (gegründet 1948) von Neu Boltenhagen an den neuen Standort nach Wusterhusen, wo ein großzügiges Bürohaus, neue Werkstätten und Lager auf die künftigen Aufgaben der 250 Mitarbeiter warteten. Gleichzeitig erfolgte die Umbenennung des Unternehmens in die MTS Maschinen Traktoren Station Wusterhusen. 

    Damit war die Unterstützung der Bauern mit landtechnischen Geräten aus älterer deutscher und sowjetischer Produktion an den sieben unmittelbaren Servicestandorten bei vom Staat gestützten Preisen möglich, um die landwirtschaftliche Produktion zu forcieren. 

    Stützpunkt 1 Wusterhusen - Zentrale
    Stützpunkt 2 Gustebin 
    Stützpunkt 3 Brünzow 
    Stützpunkt 4 Groß Ernsthof 
    Stützpunkt 5 Nonnendorf 
    Stützpunkt 6 Transportbrigade mit mehreren Lkw´s 
    Stützpunkt 7 Kröslin