Interview mit Andrea Gerlieb
Assistentin der Rostocker Filialleitung der Krüll Motor Company GmbH & Co. KG, über den Bau einer neuen Transporterwerkstatt und die bauliche Erweiterung des Nutzfahrzeug-Showrooms.
„Wir hatten schon verschiedene Bauprojekte, aber bei HAB lief alles wirklich allererste Sahne.“
Anfang der 1990er Jahre startete die Rostocker Niederlassung der Hamburger Krüll-Gruppe als reines Ford-Autohaus – heute ist sie ein vielseitiges Kompetenzzentrum auch für andere Marken wie Nissan, Opel, Citroën und Peugeot. Mit einem stetig wachsenden Portfolio, wechselnden Zusatzmarken und dem Ausbau des Gewerbe- und Nutzfahrzeuggeschäfts stieß die Filiale bald an ihre räumlichen Grenzen. Sowohl der Showroom als auch die Werkstatt-Kapazitäten mussten erweitert werden – und das mitten im laufenden Betrieb. Wie dieses komplexe Bauprojekt 2025 umgesetzt wurde und was Bauleiterin Andrea Gerlieb an der Zusammenarbeit mit HAB besonders schätzt, erfahren Sie in diesem Interview.
Frau Gerlieb, Sie haben nicht nur den Showroom erweitert, sondern auch ein komplett neues Werkstattgebäude errichtet. Warum haben Sie sich dafür entschieden?
Unsere bisherige Werkstatt war vor allem auf PKW ausgelegt. Nutzfahrzeuge sind deutlich höher und erfordern daher eine größere Hallenhöhe. Mit dem neuen Werkstattgebäude erfüllen wir nicht nur die speziellen Anforderungen bei der Reparatur von Nutzfahrzeugen, sondern konnten auch unsere Kapazität deutlich erweitern. So bearbeiten wir jetzt mehr Aufträge und sind schneller. Gleichzeitig stieß unser Nutzfahrzeuge-Showroom aufgrund des erweiterten Fahrzeugangebots längst an seine räumlichen Grenzen.
Warum fiel die Wahl auf HAB für den Bau?
Wir hatten bereits 2021 und 2023 mit HAB zusammengearbeitet – damals entstanden dabei unsere zweite PKW-Werkstatt und das Reifenlager. Die Zusammenarbeit lief hervorragend, und vor allem stimmte die Chemie. Felix Stamm war auch dieses Mal wieder unser Projektleiter und Ansprechpartner. Er arbeitete sehr professionell, zeigte stets Verständnis für unsere Vision und war nicht nur während der Bauphase, sondern auch danach jederzeit für uns da.
Der Bau erfolgte im laufenden Betrieb auf engem Raum. Das war sicherlich nicht ganz einfach.
Eine andere Möglichkeit gab es nicht. Glücklicherweise hatten wir die Halle, die erweitert werden sollte, bereits geräumt, und auch die Fläche für die neue Werkstatt stillgelegt. Trotzdem mussten Baufahrzeuge und Kunden sich die gleiche Zufahrt teilen. Das erforderte eine präzise Koordination. Hier hat HAB hervorragende Arbeit geleistet: Sie haben sich kontinuierlich mit allen Beteiligten abgestimmt, Termine zuverlässig eingehalten und vorausschauend geplant – so lief alles reibungslos.
Wie würden Sie die Zusammenarbeit mit HAB beschreiben?
Als Generalunternehmer hatte HAB bei diesem Bauvorhaben stets den Überblick. Sie arbeiten vorausschauend, denken über den Tellerrand hinaus und stimmen sich eng mit allen Gewerken ab. Wenn Probleme auftauchen, wird offen kommuniziert und schnell eine Lösung gefunden. Die kurzen Wege machen so ein Projekt angenehm unkompliziert – selbst bei den besonderen Herausforderungen, die wir hatten. Wir hatten schon verschiedene Bauprojekte, aber mit HAB lief alles wirklich allererste Sahne.