Interview mit Frank Müller

Geschäftsführer Müller Rohr- und Kanalreinigung GmbH, über die Errichtung eines neuen Firmengebäudes mit Halle für Instandhaltung & Wartung der Fahrzeugflotte

„Andreas Pörsch denkt über den Tellerrand hinaus und schlägt auch mal unkonventionelle Wege vor – das spiegelt sich in der Qualität des Projekts wider.“

Mit einer der größten Flotten an Spezialfahrzeugen in Mecklenburg-Vorpommern bietet die Müller Rohr- und Kanalreinigung GmbH aus Greifswald ihren über 5.000 Kunden umfangreichen Service – an 365 Tagen im Jahr. Dabei verbinden sie jahrzehntelange Erfahrung mit technischem Fortschritt. Vor über 35 Jahren wurde das Familienunternehmen gegründet und wächst seitdem stetig. Geschäftsführer Frank Müller legt nicht nur Wert auf beste Ergebnisse, sondern auch auf ein gutes Arbeitsumfeld. Entsprechend hoch waren seine Anforderungen an den Bau des neuen Firmengebäudes. Welche das waren und wie sie umgesetzt worden sind, berichtet er im Interview.   

 

Herr Müller, ihr Kundenstamm wächst stetig. Wie schaffen Sie es trotz des Fachkräftemangels, qualifizierte Mitarbeitende zu gewinnen und langfristig an Ihr Unternehmen zu binden? 

Glücklicherweise gelingt es uns sehr gut, unsere Fachkräfte zu halten und neue Talente für uns zu gewinnen. Denn wir wissen genau, wie entscheidend zufriedene Mitarbeiter für die Zufriedenheit unserer Kunden sind. Deshalb investieren wir viel in unser Team: Unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen arbeiten mit modernster Technik, sind mit neuen Fahrzeugen unterwegs und nutzen erstklassiges Werkzeug – immer auf dem neuesten Stand der Branche. Zudem bietet unser hochmodernes Firmengebäude ein Arbeitsumfeld, in dem sich jeder wohlfühlt und gerne arbeitet. 

Sie hatten bereits ein Firmengebäude. Warum ein Neubau an einem neuen Standort?  

Wie gesagt, wachsen wir kontinuierlich, und unsere bisherigen Räumlichkeiten haben nicht mehr ausgereicht. Da wir am alten Standort nicht mehr bauen konnten, haben wir uns nach einem neuen umgesehen und sind schließlich umgezogen.  

Warum haben Sie HAB mit dem Bau beauftragt?  

HAB hat bereits 2005 unser erstes Firmengebäude gebaut, daher kennen wir das Unternehmen sehr gut. Zudem schätzen wir die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern aus der Region Greifswald. Vor allem wissen wir, dass HAB zuverlässig arbeitet und die Abläufe reibungslos funktionieren – das macht die Zusammenarbeit besonders angenehm. 

Was genau war die Aufgabe?  

Die Aufgabe bestand darin, einen komplett neuen Betriebshof zu bauen, also einen modernen Bürokomplex mit einer angeschlossenen Halle, in der die Fahrzeugflotte instandgehalten und gewartet werden kann.  

Gab es besondere Anforderungen?  

Ja, definitiv. Uns war besonders wichtig, dass das Gebäude keine typische Industriehalle wird, sondern mit einer modernen Fassade und viel Glas überzeugt. Auch der Innenbereich sollte ansprechend gestaltet sein – mit offenen, großzügigen Räumen, die nicht nur zum Arbeiten, sondern auch zum Austausch und Zusammenkommen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen einladen. Für unsere Monteure sind moderne Umkleideräume ein Muss. Außerdem haben wir ein Fitnessstudio integriert, das allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen an jedem Wochentag rund um die Uhr zur Verfügung steht. 

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf modernster IT-Technik: Eine umfassende KNX-Steuerung vernetzt und steuert zentral Licht, Beschallung und Alarmanlage. Und natürlich haben wir an zukünftiges Wachstum gedacht, damit der Betriebshof auch langfristig optimal funktioniert. 

Welche besonderen Herausforderungen waren zu meistern?  

Die größte Herausforderung war ich selbst! (lacht) Oft entstehen neue Ideen erst während der Bauphase, und dann ändern sich Pläne spontan. Nicht jeder bleibt dabei entspannt – aber HAB hat immer Ruhe bewahrt, ist flexibel auf unsere Wünsche eingegangen und hat stets pragmatische Lösungen gefunden. 

Wie war die Zusammenarbeit mit HAB?  

Die Zusammenarbeit mit Andreas Pörsch und unserem Projektleiter von HAB war durchweg freundschaftlich und vertrauensvoll. Beide waren stets offen für unsere Anliegen, und der Projektleiter war jederzeit gut erreichbar. Besonders schätzen wir die absolute Zuverlässigkeit: Alle Termine und Absprachen wurden eingehalten. 

Andreas Pörsch denkt über den Tellerrand hinaus und schlägt auch mal unkonventionelle Wege vor – das spiegelt sich in der Qualität des Projekts wider. Diese Herangehensweise sorgt dafür, dass am Ende alles reibungslos läuft. 

Wie zufrieden sind Sie mit dem Ergebnis?  

Wir sind rundum begeistert – sowohl unsere Mitarbeitenden als auch unsere Kunden. Bei Vertragsabschluss laden wir unsere Kunden gerne zu einem Frühstück ein und führen sie persönlich durch unsere neuen Räumlichkeiten. So können sie sich selbst ein Bild von unserem modernen Betriebshof machen.